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Mitgliederschwund: Die Krise der Kampflustigen

Fernöstliche Kampfsportarten erleben derzeit einen Mitgliederschwund: Nach mehreren Jahrzehnten einer boomenden Szene geht die Zahl jener, die Judo, Karate, Jiu-Jitsu oder Taekwondo betreiben, seit vergangenem Jahr wieder zurück.

In der Krise, heißt es, müssten alle kämpfen. Kämpfen um den Arbeitsplatz, kämpfen gegen den Abstieg, kämpfen gegen die Rezession. Kein Wunder also, dass den Österreichern in der Freizeit die Lust am Kämpfen vergangen ist: Seit 2008 geht die Anzahl der Mitglieder von hiesigen Kampfsportvereinen zurück – noch nicht drastisch, aber doch merklich.
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Olympiasieger Ishii debütiert bei Sengoku

Satoshi Ishii

Satoshi Ishii

TOKYO — Schwergewichtsolympiasieger Satoshi Ishii sagte am Montag, er werde bei den japanischen Sengoku debütieren und möglicherweise so früh als möglich seine Karriere als Mixed Martial Art-Kämpfer im August starten. Die Nachricht kam, nachdem der 22-jährige, frühere Judoka, angeblich in Verhandlungen stand, bei den in den USA parktizierten Ultimate Fighting-Meisterschaften, bekannt durch ihre Brutalität, teilzunehmen. Ishii wird in den kommenden Tagen einen Vertrag mit Sengoku unterzeichnen.
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Sumo: Harumafuji holt seinen ersten Titel

TOKYOOzeki Harumafuji beendete diesen außergewöhnlichen Sonntag mit dem ersten Titel seiner Karriere beim Großen Sommer Sumoturnier, indem er Großmeister Hakuho im Playoff schlug. Haramafuji, das mongolische Dynamit, machte einen explosiven Sprung nach vorne, beovr er mit der linken Hand am Rücken den Mawashi von Hakuho zu fassen bekam und so seinen ersten Angriff in der Ryogoku Kokugikan Halle mit einem Unterarmwurf ansetzte.

Hakuho, der eigentlich seinen Titel verteidigen wollte, konnte sein Gleichgewicht halten, aber Harumafuji setzte seinen Angriff fort und verwendete seine rechte Hand, um das Knie des Yokozuna für den Sieg wegzufegen.
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