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Ishii will ins Profilager wechseln

Satoshi Ishii beim World Cup 2008 in WienDer japanische Judoka Satoshi Ishii, er gewann bei den Olympischen Spielen in Peking in der Klasse über 100 kg die Goldmedaille, gab am Dienstag seine Absicht bekannt, seine aktive Sportkarriere zu beenden und Profi bei den Mixed Martial Arts zu werden.

Der 21-jährige Ishii gab im Schlafsaal seiner Schule an der Kokushikan Universität eine Pressekonferenz sagte aber nur, dass er einen Wechsel zu den Mixed Martial Arts für möglich halte.

Sumo: Hakuho gewinnt Herbst-Basho

Yokozuna HakuhoYokozuna Hakuho erzielte einen weiteren Triumph mit seinem hart umkämpften 14. Sieg gegen Ozeki Kotomitsuki amletzten Tag des großen Sumo Herbstturnieres am Sonntag.

Der Mongole, der seinen achten Titel holte, schlug am Samstag Kotooshu, doch das Tüpfelchen auf dem „I“ war der Sieg gegen Kotomitsuki (11:4) im Finalkampf in der Ryogoku Kokugikan-Halle.

Jungstar Ishii holt Judo-Gold für Japan

Satoshi Ishii gewint Olympiagold im SchwergewichtJudoka Satoshi Ishii (Japan) hat die Goldmedaille im Schwergewicht gewonnen. Der Jungstar setzte sich im Finale gegen den Usbeken Abdullo Tangrijew durch zwei Shido durch.

Japans Judo-Jungstar Satoshi Ishii hat die olympische Goldmedaille im Schwergewicht gewonnen. Der 21 Jahre alte frühere Junioren-Weltmeister bezwang in seinem ersten großen Finale den Usbeken Abdullo Tangrijew durch zwei Shido (Bestrafungen).

Bronze gewannen Teddy Riner aus Frankreich und der Kubaner Oscar Brayson. Andreas Tölzer aus Mönchengladbach scheiterte in der Hoffnungsrunde.

Nur Platz fünf für Judo-Kämpferin Heill

Letzten Spiele für Claudia HeillClaudia Heill verliert den Kampf um Bronze in der Klasse bis 63 Kilogramm gegen die Nordkoreanerin Won Ok-Im klar. Für die Wienerin war es wegen ihrer Knieprobleme die letzte Teilnahme an Sommerspielen.

Nach einem tapferen Kampf blieb für Claudia Heill am Dienstag beim olympischen Judoturnier in der Gewichtsklasse bis 63 kg nur Platz fünf. Die Wienerin kämpfte sich durch die Trostrunde bis zum Kampf um Bronze, wo sie der Nordkoreanerin Won Ok-Im unterlag. Für Heill, die 2004 in Athen 2004 Silber gewann, war es wegen ihrer Knieprobleme die letzte Teilnahme an Sommerspielen. Gold ging an die Japanerin Ayumi Tanimoto, die im Finale die Französin Lucie Decosse besiegte.

Enormes Selbstbewusstsein

„Ich traue mich“, spricht Judoka Claudia Heill, „das offen und ehrlich zu sagen: Ich möchte Olympiagold holen. Das ist mein Traum, ich muss ihn in der Öffentlichkeit aussprechen, damit er auch wahr werden kann.“

Die Wienerin, die 2004 in Athen mit der Silbermedaille ihren bisher größten Erfolg gefeiert hat, ist mit enormem Selbstbewusstsein zu den Spielen nach Peking gereist. Am Dienstag trifft sie in der ersten Runde auf die Britin Sarah Clark, doch schon danach wartet die kubanische Weltmeisterin Driulis Gonzalez.

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