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Int. Vienna Open 2008

“Erfahrung sammeln und feststellen wo wir stehen”. Unter diesem Motto stand unsere heurige Teilnahme beim ersten Turnier nach den Sommerferien. 7 Burschen und 4 Mädchen wurden entsand, um in der Hopsagasse beim International Vienna Open 2008 Medaillen und Platzierungen für unseren Verein zu erkämpfen. Insgesamt nahmen am Sonntag 275 SchülerInnen aus 45 Vereinen von 11 Nationen teil.

Unser junges Team – 2 nahmen zum ersten Mal bei einem Verbansturnier teil und für 9 Kämpfer war es überhaupt die erste Teilnahme an einem internationalem Turnier – enttäuschte uns auch dieses mal nicht und zeigte schönes, technisches Judo sowie Einsatz und Kämpferherz.

Fünf Stockerlplätze beim Vienna Open

Unsere erfolgreichen KämpferInnenMit insgesamt fünf Podestplätzen endete für unseren Club das international Vienna Open am Sonntag in der Sporthalle Brigittenau in der Hopsergasse.

Gold gab es für Isabella Pleninger (U11/bis 33 kg) und Nina Schlifelner (U11/bis 40 kg). Silber ging an Jennifer Krucher (U9/bis 33 kg) sowie an Tobias Malischnig (U11/bis 24 kg). Bronze eroberte Stephanie Hacker (U9/bis 33 kg).

Zudem gab es noch einen vierten Platz durch Danny Heis (U11/bis 50 kg), sowie drei fünfte Plätze durch Dominik Grünberger (U11/bis 33 kg), Christoph Hacker (U11/bis 40 kg) und Florian Jeschko (U11/bis 45 kg).

Ein genauerer Bericht von Alexander Polt folgt noch. Fotos jedenfalls gibt es bereits hier.

Nur Platz fünf für Judo-Kämpferin Heill

Letzten Spiele für Claudia HeillClaudia Heill verliert den Kampf um Bronze in der Klasse bis 63 Kilogramm gegen die Nordkoreanerin Won Ok-Im klar. Für die Wienerin war es wegen ihrer Knieprobleme die letzte Teilnahme an Sommerspielen.

Nach einem tapferen Kampf blieb für Claudia Heill am Dienstag beim olympischen Judoturnier in der Gewichtsklasse bis 63 kg nur Platz fünf. Die Wienerin kämpfte sich durch die Trostrunde bis zum Kampf um Bronze, wo sie der Nordkoreanerin Won Ok-Im unterlag. Für Heill, die 2004 in Athen 2004 Silber gewann, war es wegen ihrer Knieprobleme die letzte Teilnahme an Sommerspielen. Gold ging an die Japanerin Ayumi Tanimoto, die im Finale die Französin Lucie Decosse besiegte.

Enormes Selbstbewusstsein

“Ich traue mich”, spricht Judoka Claudia Heill, “das offen und ehrlich zu sagen: Ich möchte Olympiagold holen. Das ist mein Traum, ich muss ihn in der Öffentlichkeit aussprechen, damit er auch wahr werden kann.”

Die Wienerin, die 2004 in Athen mit der Silbermedaille ihren bisher größten Erfolg gefeiert hat, ist mit enormem Selbstbewusstsein zu den Spielen nach Peking gereist. Am Dienstag trifft sie in der ersten Runde auf die Britin Sarah Clark, doch schon danach wartet die kubanische Weltmeisterin Driulis Gonzalez.

Paischer genießt die Spiele jetzt so richtig

Die Olympischen Spiele endeten für Ludwig Paischer bereits nach dem ersten Arbeitstag.Mit Silber in der Tasche kann sich der Judoka als Zuschauer nun ganz der olympischen Atmosphäre hingeben.

Seine Strategie ist aufgegangen. Judoka Ludwig Paischer hatte sich vorgenommen, Olympia nicht an sich heranzulassen. Erst wenn er seine Kämpfe geschlagen hat, wollte er sich von der Atmosphäre gefangen nehmen lassen. Das kann der Salzburger nun mit großer Zufriedenheit tun, mit Silber in der Tasche lässt es sich auch befreiter durchs Olympische Dorf in Peking spazieren. Danach steht erst einmal Urlaub mit Freundin Johanna auf dem Programm, ehe es an der Zeit ist, sich neue Ziele zu setzen.

SITZ: 1010 Wien, Stephansplatz 6/5/552 | ZVR: 990130366 | DVR: 3006156 | admin