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Matten sind übersiedelt

Wir können eine gute Nachricht verbreiten: Der Betrieb in der Leipziger Schule kann planmäßig durchgeüfhrt werden! Die größte Arbeit, die Übersiedlung der Matten von der Pfarre in die Mittelschule wurde heute durchgeführt und abgeschlossen. Für die Organisation des Transportteams von der DSE Wien Volkshilfe Würfel und seiner tatkräftigen Mitarbeit möchte ich mich bei Kurt Molik recht herzlich bedanken.
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Start am Leipziger Platz

Wir starten mit den Judo-Kursen in der WMS Leipziger Platz 1-3 voraussichtlich am Mittwoch, 3. Oktober 2012. Wir müssen nur noch die erforderliche Anzahl an Matten in die Schule verfrachten und dann kann es los gehen. Diese organisatorische Aufgabe werden wir sicherlich noch im September abschließen können. Daher sind wir zuversichtlich, das geplante Startdatum halten zu können. In der Leipziger-Schule ist dann an jedem Mittwoch von 18:00 – 21:00 Uhr Training.

Eingeladen an der Teilnahme sind nicht nur alle Schülerinnen und Schüler der Schule, sondern auch alle interessierten Jugendlichen und Erwachsenen. Wir bieten für diese Altersgruppen Anfänger- und Fortgeschrittenenkurse an, sodass es möglich ist, auch in einem etwas fortgeschritteneneren Alter mit dem Judo-Sport zu beginnen. Je nach Interesse werden wir auch Techniken in der Selbstverteidigung unterrichten.

Trainingsbeginn in der GTVS

Wir beginnen am Montag, 10. September 2012, um 16:30 Uhr, mit dem Training in der GTVS Robert-Blum-Gasse 2. Die angebotenen Kurse sind sowohl für Anfänger, als auch Fortgeschrittene. Während des Septembers kann geschnuppert werden. Das Training ist in dieser Zeit kostenlos! Die weiteren Trainingszeiten in der GTVS findet ihr auf unser Trainings-Seite. Auf die neue Saison freut sich bereits das gesamte Trainerteam!

P.S.: Wann das Training am Leipziger Platz beginn, wird separat und rechtzeitig bekannt gegeben!

Neuerungen ab Herbst 2012

Seit der Übernahme der Pfarre durch unseren neuen Herrn Pfarrer haben sich die Trainingsbedingungen für unsere Mitglieder enorm verschlechtert. Unsere Trainingszeiten wurden geviertelt, sodass wir von 4 Tagen und insgesamt 14 Stunden nur noch an 2 Tagen mit maximal 5 Stunden unseren Betrieb aufrecht erhalten konnten. Zudem wurde in den extrem kalten Wintermonaten nicht geheizt, sodass man oft nur mit Trainingsanzug, Socken, Handschuhen und Hauben auf der Matte üben konnte. Wir haben daher eine Aussprache mit der Pfarrleitung verlangt und diese auch bekommen.
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