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Edmund Gabriel (um 1947)
Edmund Gabriel (um 1947)

Noch im Jahr 1947, also unter der Eingliederung in den ÖAKV wurde ein sogenannter „Technischer Ausschuß” (der Vorläufer des heutigen Dan-Kollegiums) gebildet. Während der Vorstand die administrativen Tätigkeiten des Verbandes führte und diesen nach außen hin vertrat, also rechtsverbindliche Schritte setzen konnte, sollte dieser technische Ausschuß auf Grund der Fachkenntnis seiner Mitglieder die Rahmenbedingungen für die technisch-sportlichen Belange regeln und weitere Impulse für die qualitative Verbesserung des Judo auf dem Gebiete der Aus- und Weiterbildung von Sportlern und Trainern setzen. Mitglieder dieses Ausschusses waren Edmund Gabriel (Vorsitzender), Leopold Wunsch und Anton Hegenbart. 1949 bestand die „Dan-Kommission”, wie dieser Ausschuß auch genannt wurde, aus den Herren Edmund Gabriel, Prosper Buchelle und Franz Nimführ. 1951 übernahm Franz Nimführ die Funktion des technischen Obmannes und 1954 wurde Fritz Haiszan der Vorsitzende. Ihm standen die Herren Friedrich Lugstein und Erich Nicham zur Seite. Dieses Gremium arbeitete neue Bestimmungen für die Kyu-Prüfungen und die erste Wettkampfordnung aus. Außerdem initiierte es die Gründung des ÖDK. Die Gründungssitzung des „Österreichischen Dan-Kollegiums (ÖDK)” fand schließlich am 20. November 1954 statt und zum ersten Vorsitzenden (heute Technische Direktor) wurde Edmund Gabriel gewählt, der 1955 diese Funktion zurücklegte und 1957 zum Ehrenvorsitzenden gewählt wurde. Eine eigene Geschäftsordnung wurde beschlossen, die die Tätigkeit des ÖDK festlegt.

Warum Judo?

Kampfsport für Kinder

Kampfkünste wie Judo, Karate und Kung-Fu werden auch bei Kindern als Hobby immer beliebter. Selbstverteidigung für Kinder zielt nicht darauf ab, dass die Kinder sich in tatsächliche Kämpfe stürzen. Hauptsächlich konzentriert sich das Kampfsport-Training drauf, das Selbstvertrauen und die Selbstsicherheit von Kindern zu fördern.
C&A - Hobby für Kinder

Warum Judo?

Kampfsport für Kinder und Jugendliche

Es ist nie zu spät, Kampfsport zu erlernen. Besser ist es, wenn man von klein auf mit dem Training beginnt. Warum Kampfsport für Kinder und Jugendliche gut sein kann, zeigen wir Ihnen in diesem Artikel
von Vahab Yektapour

Warum Judo?

Judo: Mehr als nur Sport

Wer glaubt, dass Judo bloß eine Art der Selbstverteidigung für allfällige Zwischenfälle im Nachtleben ist, irrt gewaltig. Denn Judo ist Sport und Geiteshaltung in einem. Kraft, Beweglichkeit und Gechicklichkeit verbinden sich mit der unbedingten Hochachtung vor dem Gegner.
von Mag. Wolfgang Bauer

Warum Judo?

Kinder Sport Judo

Beim Kinder-Sport Judo geht es um die Schulung von Körper und Geist, Konzentration, Koordination, Bewegllichkeit und die eigene Kraftausschöpfung. Für viele ist Judo eine Lebensphilosophie, wobei die Schwerpunkte auf der gegenseitigen Unterstützung und der optimalen Nutzung von Psyche und Physis liegt.
Kindersport-Info

Warum Judo?

Judo und Gesundheitssport

Zu Beginn eine klare Feststellung: Nein! Judo ist aus meiner Sicht kein Gesundheitssport im klassischen Sinne und wird sich auch in Zukunft nicht als solcher in der Sportlandschaft positionieren können. Das bedeutet aber nicht, dass das Judotreiben keinen gesundheitlichen Wert hat - im Gegenteil! Warum ist m.E. Judo keine klassische Gesundheitssportart?
von Ralf Pöhler
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