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Franz Sager, alias Willy Curly (links, um 1920)
Franz Sager, alias Willy Curly (links, um 1920)

In den 20er Jahren kam es schließlich zur ersten Blütezeit. Franz Sager, er nannte sich mit Künstlernamen „Europäischer Meister Willy Curly”, gründete 1919 im 4. Wiener Gemeindebezirk die erste selbständige Ju-Jitsu-Schule in Österreich. Unterstützt wurde er von seinem Schwager Heinz Kowalski und seinen beiden Assistenten Karl Jahn und Charles Winter. Leopold Wunsch gründete 1924 die erste Ju-Jitsu-Sektion beim Sportverein der Wiener Verkehrsbetriebe. Er betreute auch den „Arbeiter Jiu-Jitsu- und Boxverein” in Wien, wo 1928 Franz Nimführ sein Schüler war. Als sich die Schule von Willy Curly in Wien 1., Wollzeile 15, befand, wurden Ing. Ottokar Klimek und Edmund Gabriel Mitglied. Diese beiden Pioniere und weitere Mitglieder der Schule Curly gründeten 1928 den „1. Österreichischen Jiu-Jitsu-Klub (1. ÖJJK)” in Wien 2., Taborstraße 1-3. Es war diese Schule, in der 1933 der Begründer des Judo, Prof. Jigoro Kano bei seinem Aufenthalt in der Bundeshauptstadt mit seinen beiden Assistenten Masami Takasaki und Sumiyuki Kotani, eine eindrucksvolle Vorführung seiner Sportart bot. Prof. Kano demonstrierte auch bei der Wiener Polizei in der Marokkaner-Kaserne seine Methode der Körpererziehung. Anschließend fuhr Prof. Kano von Wien nach München, wo er ebenfalls sein Judo vorführte. Ing. Ottokar Klimek besuchte auch diesen Lehrgang und erhielt, in Anerkennung seines technischen Könnens auf Anhieb den 2. Dan verliehen. Er war somit der erste Dan-Träger in Österreich. Beeindruckt durch diese Darbietungen gab es nun in ganz Österreich, ja in ganz Europa, eine verstärkte Ausrichtung zum Kodokan-Judo. Prof. Kano besuchte 1934 abermals Wien und setzte hierbei weitere Impulse für die Entwicklung in Österreich.

Warum Judo?

Kampfsport für Kinder

Kampfkünste wie Judo, Karate und Kung-Fu werden auch bei Kindern als Hobby immer beliebter. Selbstverteidigung für Kinder zielt nicht darauf ab, dass die Kinder sich in tatsächliche Kämpfe stürzen. Hauptsächlich konzentriert sich das Kampfsport-Training drauf, das Selbstvertrauen und die Selbstsicherheit von Kindern zu fördern.
C&A - Hobby für Kinder

Warum Judo?

Kampfsport für Kinder und Jugendliche

Es ist nie zu spät, Kampfsport zu erlernen. Besser ist es, wenn man von klein auf mit dem Training beginnt. Warum Kampfsport für Kinder und Jugendliche gut sein kann, zeigen wir Ihnen in diesem Artikel
von Vahab Yektapour

Warum Judo?

Judo: Mehr als nur Sport

Wer glaubt, dass Judo bloß eine Art der Selbstverteidigung für allfällige Zwischenfälle im Nachtleben ist, irrt gewaltig. Denn Judo ist Sport und Geiteshaltung in einem. Kraft, Beweglichkeit und Gechicklichkeit verbinden sich mit der unbedingten Hochachtung vor dem Gegner.
von Mag. Wolfgang Bauer

Warum Judo?

Kinder Sport Judo

Beim Kinder-Sport Judo geht es um die Schulung von Körper und Geist, Konzentration, Koordination, Bewegllichkeit und die eigene Kraftausschöpfung. Für viele ist Judo eine Lebensphilosophie, wobei die Schwerpunkte auf der gegenseitigen Unterstützung und der optimalen Nutzung von Psyche und Physis liegt.
Kindersport-Info

Warum Judo?

Judo und Gesundheitssport

Zu Beginn eine klare Feststellung: Nein! Judo ist aus meiner Sicht kein Gesundheitssport im klassischen Sinne und wird sich auch in Zukunft nicht als solcher in der Sportlandschaft positionieren können. Das bedeutet aber nicht, dass das Judotreiben keinen gesundheitlichen Wert hat - im Gegenteil! Warum ist m.E. Judo keine klassische Gesundheitssportart?
von Ralf Pöhler
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