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Ing. Ottokar Klimek (Mitte, um 1933)
Ing. Ottokar Klimek (Mitte, um 1933)

Eine eigene Organisation, die systematisch den Aufbau und die Verbreitung des Judo förderte und Wettkämpfe organisierte gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Hinderlich war auch die krasse Trennung der einzelnen Klassen (Adel, Bürger, Arbeiter), weshalb es auch kaum zu größeren Veranstaltungen kam, mit Ausnahme der Arbeiter Olympiade 1931 in Wien, in deren Rahmen bereits Ju-Jitsu-Kämpfe ausgetragen wurden. Sieger in dieser Disziplin wurden Franz Nimführ, Prosper Buchelle und Leopold Wunsch. Alle anderen Wettkämpfe auf nationaler und internationaler Ebene kamen nur auf Grund der Initiativen einzelner Vereine zustande. In dieser Art und Weise setzte sich die sportliche Tätigkeit bis zum „Anschluß” 1938 fort. Ab diesem Zeitpunkt wurden die Sportvereine der „Ostmark” bzw. des „Alpen- und Donaugaus” in die Organisationen der NSDAP eingegliedert (hier der Deutsche Reichsbund für Leibesübungen) – damals sagte man „gleichgeschaltet”. Aber auch im sogenannten „Großdeutschen Reich” stellten österreichische Athleten ihren Mann. So etwa siegte beim „1. Deutschen Sport- und Turnfest” in Breslau 1938 Ing. Ottokar Klimek im Schwergewicht der Altersklasse. Auch bei den „1. Gaumeisterschaften im Judo”, vom 18. bis 22. April 1939, waren „Ostmärker” erfolgreich. In der Jugendklasse siegte Alfred Olbort, in der Kampfklasse Edmund Gabriel (Federgewicht), Egon Seda (Leichtgewicht) und Franz Puscha (Halbschergewicht), in der Altersklasse Josef Ebetshuber (Leichtgewicht) und Ing. Ottokar Klimek (Schwergewicht). Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges kam der sportliche Betrieb zwar nicht gleich zum Stillstand, wurde aber zunehmend schwieriger, bis er kurz vor Kriegsende gänzlich zusammenbrach. Der Krieg riß große Lücken in die Reihen der heimischen Sportler, viele talentierte Judoka blieben auf dem „Feld der Ehre” zurück.

Warum Judo?

Kampfsport für Kinder

Kampfkünste wie Judo, Karate und Kung-Fu werden auch bei Kindern als Hobby immer beliebter. Selbstverteidigung für Kinder zielt nicht darauf ab, dass die Kinder sich in tatsächliche Kämpfe stürzen. Hauptsächlich konzentriert sich das Kampfsport-Training drauf, das Selbstvertrauen und die Selbstsicherheit von Kindern zu fördern.
C&A - Hobby für Kinder

Warum Judo?

Kampfsport für Kinder und Jugendliche

Es ist nie zu spät, Kampfsport zu erlernen. Besser ist es, wenn man von klein auf mit dem Training beginnt. Warum Kampfsport für Kinder und Jugendliche gut sein kann, zeigen wir Ihnen in diesem Artikel
von Vahab Yektapour

Warum Judo?

Judo: Mehr als nur Sport

Wer glaubt, dass Judo bloß eine Art der Selbstverteidigung für allfällige Zwischenfälle im Nachtleben ist, irrt gewaltig. Denn Judo ist Sport und Geiteshaltung in einem. Kraft, Beweglichkeit und Gechicklichkeit verbinden sich mit der unbedingten Hochachtung vor dem Gegner.
von Mag. Wolfgang Bauer

Warum Judo?

Kinder Sport Judo

Beim Kinder-Sport Judo geht es um die Schulung von Körper und Geist, Konzentration, Koordination, Bewegllichkeit und die eigene Kraftausschöpfung. Für viele ist Judo eine Lebensphilosophie, wobei die Schwerpunkte auf der gegenseitigen Unterstützung und der optimalen Nutzung von Psyche und Physis liegt.
Kindersport-Info

Warum Judo?

Judo und Gesundheitssport

Zu Beginn eine klare Feststellung: Nein! Judo ist aus meiner Sicht kein Gesundheitssport im klassischen Sinne und wird sich auch in Zukunft nicht als solcher in der Sportlandschaft positionieren können. Das bedeutet aber nicht, dass das Judotreiben keinen gesundheitlichen Wert hat - im Gegenteil! Warum ist m.E. Judo keine klassische Gesundheitssportart?
von Ralf Pöhler
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