Judo-Club DSG Wien
  Login oder Registrieren
Hauptmenü
·Home
·Über uns
·Amazon
·AvantGo
·Buchtipps
·Downloads
·FAQ
·Feedback
·Galerie
·Geschichte
·Gewichtsklassen
·Gästebuch
·Kalender
·News Archiv
·Rechtshinweis
·Suchen
·Top 10
·Themen
·Umfragen
·Web Links
 
Fun Zone
·Sudoku
·Ein Tag wie heute
·Videos
 
Suchen


 
User
Willkommen, Gast



Benutzername

Passwort

Sicherheits-Code
Sicherheits-Code
Sicherheitscode eingeben


(Registrieren)




Mitgliedschaft:
neuste: Abituiguida
heute neu: 2
gestern neu: 5
Alle: 80



Benutzer online:
Besucher: 0
Mitglieder: 0
Gesamt: 0
 
Equipment
Firma Stapro
Firma Stapro
 
Über Budo
 
Zitate
"Der Weise wirkt, ohne in den natürlichen Fluß der Dinge einzugreifen; er lehrt ohne Worte."

Laotse
 
Was geschah an...
Ein Tag wie heute...

 
Länder - Countries
Top-Ten der Länder auf Judo-Club DSG Wien

1 unknown unknown

MS-Analysis anzeigen
 
Sprache
Sprache für das Interface auswählen

English German
 
Counter
Du bist Besucher Nr.
WebCounter by GOWEB
seit 31.01.1999
Counter by GOWEB
 

Die Geschichte des Judo in Österreich

Eine kurze Darstellung der Entwicklung des Judo
in einem Zeitraum von 100 Jahren

von © Erwin Schön

Die ersten Anfänge

Hans Köck
Hans Köck
(um 1905)

Judo war in Österreich um die Jahrhundertwende bereits bekannt. Damals wurde es noch Ju-Jitsu oder Jiu-Jitsu genannt. Auf Grund der Tatsache, daß zu diesem Zeitpunkt noch keine japanischen Lehrer in Österreich tätig waren, war der Kampfstil eher eine Mischung zwischen dem bekannten Ringen, Boxen und einigen Verteidigungsgriffen. Der erste namentlich feststellbare Vertreter in Österreich war der damals populäre Ringer Hans Köck. Er hielt sich um 1900 in England auf, wo zu diesem Zeitpunkt die bekannten Kodokan-Jünger Yukio Tani (ab 1899) und Sadukasu Ueynishi (ab 1900) lehrten. Von England wieder in seine Heimat zurückgekehrt führte er Ju-Jitsu, oder Jiu-do wie es damals bezeichnet wurde, beim Wiener Athletiksport-Club (WAC) ein. Im Jahre 1905 führte er sogar eine Demonstration dieser Kunst bei der Wiener Polizei vor. Einer seiner Schüler war der ebenfalls bekannt Ringer Henry Baur. Baur übernahm nach dem Tod von Köck die Sektion Schwerathletik beim WAC und führte bis 1926 auch das Ju-Jitsu weiter. Bekannte Schüler von Henry Baur waren der Polizei-Revierinspektor Josef Diwischek, Otto Pürtner und Leopold Wunsch. Diwischek lehrte Ju-Jitsu bei der Wiener Sicherheitswache. Sein populärster Schüler war Prof. Franz Rautek, der auch durch seine Griffe in der Ersten Hilfe bekannt wurde. Auch in den Bundesländern war diese Kampfkunst bereits bekannt. Ein gewisser Rumanob unterrichtete 1912 die Linzer Polizei in dieser Disziplin. Der Erste Weltkrieg unterbrach jedoch die vielversprechende Arbeit dieser ersten Pioniere.


Top
Kapitelübersicht

  • Die erste Anfänge


  • Erste Blüte und der Besuch von Prof. Kano


  • Judo bis zum Zweiten Weltkrieg


  • Der Neubeginn


  • Die Gründung des ÖAJV
    • Umbenennung in Österreichischer Judo-Verband (ÖJV)
    • Gründung der Landesverbände
    • Gründung des Österreichische Dan-Kollegiums (ÖDK)
  • Staatsmeisterschaften
    Österreichische Meisterschaften
    • Einzel (nach Gewichtsklassen)
    • Einzel (ohne Gewichtsklassen)
    • Mannschaft
    • Frauen
    • Kata
  • Internationale Veranstaltungen


  • Europameisterschaften
    • Männer
    • Frauen
    • Kata
  • Weltmeisterschaften
    • Männer
    • Frauen
  • Olympische Spiele
    • 1964
    • 1972
    • 1976
    • 1980
    • 1984
    • 1988
    • 1992
    • 1996
    • 2000
    • 2004
    • 2008
  • Schlußbemerkung

  • PHP-Nuke Copyright © 2005 by Francisco Burzi. This is free software, and you may redistribute it under the GPL. PHP-Nuke comes with absolutely no warranty, for details, see the license.
    Erstellung der Seite: 0.25 Sekunden
    © 1998-2010 Judo-Club DSG Wien | Design by Erwin Schön
    RSS