Über uns

Willkommen

Wir heißen dich auf unserer Website herzlich willkommen. Der Judo-Club DSG-Wien freut sich, dass du unsere Seite besuchst. In diesem Bereich findest du Informationen zu unserem Club. Eine kurze Geschichte unserer Entwicklung, unsere Trainingszeiten und wo sich unser Vereinslokal befindet, du erhältst Informationen über unsere Trainer und Dan-Träger und über unsere sportlichen Erfolge (ab Landesebene).

Wir wünschen dir viel Spaß bei der Durchsicht dieser Seiten. Solltest du Fragen an uns haben, schreibe uns einfach eine e-Mail an office@yawara-michi.at.

Oder besser, schau doch einmal bei uns vorbei. Vielleicht wolltest du schon seit langem mit einer Sportart wie Judo beginnen. Wir wären sehr erfreut, dich persönlich kennen zu lernen.

Wir danken dir für das Interesse!

Kurze Vereinsgeschichte

Im Jahre 1968 wurde in der Pfarre St. Johann Kapistran in Wien 20., Forsthausgasse 22, eine kleine Jugendgruppe ins Leben gerufen, die sich hauptsächlich mit Judo beschäftigte. Der damalige Trainer dieser kleinen Gruppe war Herr Enrico Di Gallo. Die sportbegeisterte Jugend trainierte auf einer Mattenfläche von 4 m x 4 m (zum Vergleich: heute besitzt der Verein eine Matte in der Größe von 13 m x 10 m). Die erste Gruppenmeisterschaft wurde 1969 ausgetragen.

Im Mai des Jahres 1971 musste Herr Di Gallo aus beruflichen Gründen die Leitung dieser Gruppe aufgeben. Seine Tätigkeit übernahm Herr Adolf Wlasak, der bis heute die Leitung des Vereines innehat. Unter der Führung von Herrn Wlasak schloss sich diese Gruppe 1972 der Union Katholischen Jugend – Diözesansportgemeinschaft Wien (kurz UKJDSG Wien heute nur mehr DSG Wien) als Sportsektion an. Dadurch nahm die Gruppe den Charakter eines Vereines an. Als ergänzende Bezeichnung wurde der Name des Dojo (Trainingshalle) gewählt, nämlich St. Johann Kapistran.

Unter der tatkräftigen Mitarbeit der Herren Hans Dorn und Ernst Baumgartner (er verstarb im Juni 1998) wurde im Jahre 1975 das Vereinsemblem entworfen.

Auf Grund der ständig steigenden Mitgliederzahl entschloss man sich schließlich 1977 dem Judo-Landesverband Wien und damit dem Österreichischen Judo-Verband (ÖJV) beizutreten. Als Obmann der Judo-Sektion wurde Herr Hans Dorn gewählt. Seither konnte unser Verein große Erfolge erringen. Wir stellten Landes- und Staatsmeister und Mitglieder unseres Vereines sind als Funktionäre im Landesverband und im ÖJV tätig.

Im Jahre 1982 wurde ein Vereins-Dan-Kollegium (VDK) ins Leben gerufen, das die Dan-Träger (Träger des schwarzen Gürtels) zusammenfasst. Mit Hilfe des VDK sollen die organisatorischen Aufgaben des Vereines besser bewältigt werden können. Bei der ersten Sitzung des VDK wurde auch unser erstes Ehrenmitglied, Herr Pfarrer Franz Sederl, in den Verein aufgenommen.

Von März 1982 bis Dezember 2003 wurde von Erwin Schön unser vereinsinternen Informationsblattes gestaltet, das den Titel „Mondo” (jap. = Lehrgespräch) führte. Und seit November 1998 wird von ihm für unseren Verein eine Homepage für das Internet gestaltet.

Von September 1999 bis Juni 2012 konnten sich unsere Mitglieder auch in der traditionellen Schwerkampfkunst Iaido unter der Leitung von Mag. Monika Kies üben. Selbstverteidigung wird seit jeher in unserem Verein ebenfalls betrieben.

Im Herbst 2003 begann unser Verein eine Zusammenarbeit mit der GTVS Robert Blum-Gasse 2. Wir betreuen dort die Kinder ab der zweiten Schulstufe, im Rahmen des Kurses wird neben Judo auch das sichere Fallen erlernen. Verantwortliche Trainer in der Schule sind die Herren Bakk. Alexander Polt und sein Bruder Bernhard Polt.

Im Jahre 2012, nach 44 Jahren, mussten wir leider aus unserem altbewährten Stammlokal, der Pfarre St. Johann Kapistran, ausziehen. Nach längerem Suchen nach einer neuen Möglichkeit, ergaben sich gleich zwei Trainingsstätten. Wir konnten zum Glück das Angebot in der GTVS Robert-Blum-Gasse auf drei Tage ausweiten. Stützpunktleiter wurde Bakk. Alexander Polt. Und auch in der WMS Leipziger Platz 1-3 konnten wir einen Trainingstag reservieren. Stützpunktleiter wurde Erwin Schön.

Diese Ausweitung unseres Angebotes war jedoch nur möglich, durch einen massiven Zuwachs im Trainerteam. Kurt Molik und Natascha Szell, beides ausgebildete Lehrwarte, erklärten sich neben unseren bewährten Karl Schober bereit, aktiv das Training mitzugestalten.

Als letzten Schritt dieser Neuorganisation wurde im Herbst 2012 eine Namensänderung auf Judo-Club DSG Yawara-michi Austria beantragt. Yawara-michi ist die sinojapanische Lesform der Schriftzeigen für Judo (柔道) und beinhaltet somit auch die hauptsächlich in unserem Verein ausgeübte Sportart. Gleichzeitig wurde auch unser Vereinsemblem diesen Veränderungen angepasst.

Mit September 2015 schloss sich die Gruppe Großfeldsiedlung in der GTVS Dopschstraße 25 unserem Verein an. Mit dieser Gruppe sind wir in der glücklichen Lage, unseren Mitgliedern an 5 Tagen in der Woche eine Übungsmöglichkeit anzubieten. Das Training wird in allen Stützpunkten von ausgebildeten Trainern, Instruktoren oder Übungsleitern geleitet.

Eine detailierte Chronik unseres Vereines findet ihr auf
 


 
 
 
 

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