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Ellinger-Felsinger-Turnier 2008

5 Burschen und 1 Mädchen vertraten unseren Verein beim heurigen Ellinger/Felsinger Schüler Turnier. Aufgrund von Alters- und Gewichtsklassenwechsel (3 Burschen wechselten von der U 9 in die U11, 1 Bursche von der U 11 in die U13) war die Erwartungshaltung dieses Mal eher niedrig angesetzt. Trotz dieser Umstände brachten unsere Kids ansprechende Leistungen und vertraten auch am Sonntag unseren Verein mehr als würdig.

Tobias Malischnig hatte es in der Gewichtsklasse –24kg im ersten Kampf mit einem Kämpfer von Colop Samurai zu tun, welchen unser Leichtgewicht nach 3 Sekunden durch Koshi-gruma gewann. Sein zweiter Gegner war ein alter Bekannter, Valentino Lovric (Senshudan). Bis in die Haarspitzen motiviert, wollte Tobias gegen seinen Dauerkontrahenten endlich einen Sieg einfahren. Doch leider hat es auch dieses Mal nicht gereicht. Im Standkampf noch ebenbürtig, musste sich Tobias im Bodenkampf durch einen Kesa-gatame geschlagen geben. Somit wieder einmal Silber für Tobias.

Auch Christoph Hacker wechselte im Vergleich zur Adventmeisterschaft die Gewichtsklasse und trat zum ersten Mal bis 36 kg an. Täubel Sebastian von Judoring stellte keine Gefahr dar. Christoph gewann den Kampf eindeutig und souverän, nachdem er seinen Gegner im Bodenkampf mit Kesa-gatame festhielt. Gegen Johannes Weitz (WAT-Stadtlau) war für Christoph leider nicht viel zu holen. Zwar gestaltete Christoph den Kampf lange offen, aber leider ohne sichtbaren Erfolg. Weitz hingegen konnte mit O-soto-gari den Kampf gewinnen. Christophs letzter Gegner kam ebenfalls von WAT-Stadtlau und hieß Leopold Wiesinger. Beherzt und mit viel Einsatz war der Kampf über weite Strecken lang offen und Christoph konnte auch mit Yuko in Führung gehen für O-goshi. Die Führung hielt aber nicht lange, da Wiesinger seinerseits Waza-ari erzielte und diese Führung mit Ach und Krach über die Zeit rettete, da Christoph nochmal alles versuchte und seinen Gegner auch ins Wanken, aber leider nicht zu Fall brachte. Somit musste sich Christoph schlussendlich mit Platz 3 begnügen – seiner ersten Medaille bei einem Landesverbandsturnier.

Florian Jeschko hatte leider kein Losglück und daher kein Freilos in Runde 1. Um nicht vorzeitig auszuscheiden, musste Flo den Kampf unbedingt gewinnen. Es sah auch zu Beginn sehr gut aus, da Robert Aigner (RAIKA Krems) mit Flos linken Fassart überhaupt nicht zurecht kam und Flo rasch mit Yuko in Führung ging. Unverständlicherweise hat Florian wieder auf rechts gewechselt und plötzlich ging Aigner in Führung. Florians Schlußoffensive war leider auch erfolglos und somit war sein Kampfeinsatz schon nach dem ersten Kampf beendet und Florian konnte sich leider nicht platzieren.

Patrick Sickinger (hatte seine erste Teilnahme bei einem LV Turnier) und Alexander Redl traten bei den Burschen U13 -45 kg an, in welcher 16 Starter gemeldet waren. Patrick war bei seinem ersten Auftritt sehr nervös. So kam es auch, wie es kommen musste. Gegen Schön Stefan (WAT-Großfeldsiedlung) war nicht viel zu holen. nach 20 Sekunden war der Kampf verloren. Da Schön den Pool nicht gewonnen hat, konnte Patrick auch nicht in der Trostrunde weiter kämpfen und somit war für ihn das Turnier vorbei.

Alexander hingegen erging es besser. Er punktete nach belieben mit O-soto-gari und Tani-otoshi gegen Tomsich Christoph (Verkehrsbetriebe) bis er mit Yoko-shhio-gatame den Kampf endgültig für sich entschieden hat. Leider nicht erfolgreich verlief sein zweiter Kampf gegen einen Kämpfer von Shiaido. Alexander erzielte keine Wertung, während sein Gegner zweimal mit Yuko belohnt wurde. Somit musste Alexander in der Trostrunde weiter kämpfen. Der Kampf gegen Hoffmann Markus (Budoclub Wien) war lange ausgeglichen. Für O-soto-otoshi und O-goshi erhielt Alexander zweimal Yuko, seinem Gegner reichte hingegen ein Waza-ari für Morote-gari. Somit konnte sich auch Alexander nicht in den Top 3 platzieren. Nichtsdestotrotz ein sehr guter Auftritt in der neuen Altersklasse.

Unser einziges Mädchen, Isabella Pleninger, trat vorerst bei den Mädchen U11 – 30kg an. Ihren ersten Kampf gewann Isa nach 35 Sekunden mit Kesa-gatame, nachdem sie schon ein Yuko für Koshi-guruma erzielen konnte. Für Alesandra Nikic (Judoring) benötigte Isa 28 Sekunden ehe sie gewann. Im Finale wartete Melissa Wirth von Stadlau und dieser Kampf dauerte nur 7 Sekunden ehe Isabella den Turniersieg mit Koshi-guruma eingefahren hat.

Da Isabella für ihre Kämpfe nicht sehr viel Kraft verbraucht hatte, fühlte sie sich stark genug, auch in der U 13 an den Start zu gehen. Hier hatte sie nur eine Gegnerin, Sandal Marie (JC Eisenstadt). Widerstand gab es nur zu Beginn des Kampfes. Mit dem ersten Yuko für O-soto-gari war der Widerstand gebrochen. Isa hielt ihre Gegnerin fest und diese gab auf, da sie sich anscheinend im Übergang von Stand-Boden am Knöchel leicht verletzte. Sie konnte trotzdem am zweiten Kampf teilnehmen und dieser verlief wie der Finalkampf in der U11. Isa gewann wieder nach 7 Sekunden mit der gleichen Technik. Dies bedeutete wieder Gold für Isabella.

Mit 2-mal Gold, 1-mal Silber und 1-mal Bronze hat unser Verein wieder sehr gut abgeschnitten. Ein sehr guter Start in das neue Kampfjahr. Dank gebührt auch den Eltern, welche wieder bei sonnigen Wetter in der Halle waren. Auch bedanken möchte ich mich auf diesen Weg bei meiner Arbeitskollegin Michaela Lothka, welche nun schon seit Jahren immer an den Sonntagen, an denen Turniere sind extra früher mit mir zu arbeiten beginnt, damit ich rechtzeitig bei meinen Judokids sein kann. DANKE!

Warum Judo?

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Selbstverteidigung für Kinder

Kampfkünste wie Judo, Karate und Kung-Fu werden auch bei Kindern als Hobby immer beliebter. Selbstverteidigung für Kinder zielt nicht darauf ab, dass die Kinder sich in tatsächliche Kämpfe stürzen. Hauptsächlich konzentriert sich das Kampfsport-Training darauf, das Selbstvertrauen und die Selbstsicherheit von Kindern zu fördern.

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Kampfsport für Kinder und Jugendliche

Es ist nie zu spät, Kampfsport zu erlernen. Besser ist es, wenn man von klein auf mit dem Training beginnt. Warum Kampfsport für Kinder und Jugendliche gut sein kann, zeigen wir Ihnen in diesem Artikel.

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Judo: Mehr als nur Sport

Wer glaubt, dass Judo bloß eine Art der Selbstverteidigung für allfällige Zwischenfälle im Nachtleben ist, irrt gewaltig. Denn Judo ist Sport und Geisteshaltung in einem. Kraft, Beweglichkeit und Geschicklichkeit verbinden sich mit der unbedingten Hochachtung vor dem Gegner.

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Judo und Gesundheitssport

Zu Beginn eine klare Feststellung: Nein! Judo ist aus meiner Sicht kein Gesundheitssport im klassischen Sinne und wird sich auch in Zukunft nicht als solcher in der Sportlandschaft positionieren können. Das bedeutet aber nicht, dass das Judotreiben keinen gesundheitlichen Wert hat – im Gegenteil! Warum ist m.E. Judo keine klassische Gesundheitssportart?

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Warum Sie Ihr Kind zum Judo schicken sollten

Judo gehört seit Jahren zu den beliebtesten Kampfsportarten, denn es bietet viele Möglichkeiten, sich körperlich sowie auch charakterlich zu entwickeln. Kampfsportarten wie Judo können schon in jungen Jahren begonnen werden, da das Training an verschiedene körperliche Voraussetzungen angepasst werden kann.

FITBOOK
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Welche Sportart passt zu meinem Kind?

Bei Judo handelt es sich um eine japanische Kampfsportart, die sich aus dem Jiu Jitsu entwickelt hat. Wörtlich übersetzt bedeutet Judo der “sanfte/flexible Weg” und folgt dem Prinzip “Siegen durch Nachgeben” bzw. maximale Wirkung bei minimalem Aufwand. Dieses Prinzip macht es zu einer wirkungsvollen Möglichkeit der Selbstverteidigung.

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Ist Kampfsport was für mein Kind?

„Soll ich mein Kind zum Kampfsport schicken?“ Diese Frage stellen sich wohl viele Eltern irgendwann mal – nicht ohne gewisse Zweifel. Wir haben für euch mal ein wenig recherchiert.

von Alexandra Brechlin
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Judo und Gesundheit

Judo ist eine Kampfsportart, die im 19. Jahrhundert in Japan aus der alten Kampfkunst des Jiu Jitsu entwickelt wurde. Der Begriff Judo bedeutet „sanfter Weg“ und bezeichnet das Prinzip des „Siegens durch Nachgeben“. Dabei sollen körperliche und mentale Fähigkeiten möglichst wirkungsvoll eingesetzt werden . . .

Gesundheitsportal Österreich
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Judo für Frauen

Zack – schon liegt er auf der Matte! Beim Judo lernen Sie sich mit minimalem Aufwand maximal zu verteidigen.

von Tove Marla Hortmann
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Gesundheitliche Vorteile von Judo

Da es sich um einen Kampfsport handelt, wird Judo von vielen als aggressiver und gefährlicher Sport gesehen. Doch das Praktizieren von Judo bringt viele Vorteile mit sich, darunter die Verbesserung unserer Kreativität.

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