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Wr. Meisterschaft im Sparmodus

Dieses Wochenende fanden die Wiener Meisterschaften der U18 und AK (Sa. 25.09.) und jene der U14 und U16 (So. 26.09.) statt. Jedoch nicht – wie üblich – in der Kurt-Kucera-Halle, sondern in Maria Enzersdorf im BSFZ Südstadt. An beiden Tagen waren auch Judoka unseres Vereins dabei.

Auf Grund der herrschenen Umstände wegen der Pandemie, war es zunächst nicht sicher, ob eine Meisterschaft überhaupt stattfinden konnte. Ursprünglich findet in Wien diese in den ersten drei Monate des Jahres statt. Dies war jedoch nicht möglich und wegen der CORONA-Maßnahmen waren auch alle Hallen gesperrt. Als mit Schulbeginn auch Kontaktsportarten wieder ausgeübt werden konnten, wollten natürlich alle Verbände und Vereine ihre Turniere so rasch wie möglich abhalten. So gab es einige Terminkollisionen. Der Landesverband konnte damit nicht jeden Wunschtermin wahrnehmen. So wurde die Wiener Meisterschaft heuer in das BSFZ Südstadt nach NÖ verlegt.

Auch wenn dort keine optimalen Bedingungen herrschten, waren alle froh, endlich wieder an einen Wettkampf teilnehmen zu können. Selbstverständlich wurde ein strenges und bereits genehmigtes Sicherheitskonzept eingehalten. Da der Termin sehr knapp nach Schulbeginn gewählt wurde – an diesem Termin hätte das Vienna Open stattfinden sollen – waren nicht alle Vereine bereit dafür. Das schlug sich auch in der Teilnehmerzahl nieder.

Am Samstag (25.09.) wurden beide Altersklassen offen ausgetragen. Es kamen aber insgesamt nur drei Verbände (W, NÖ, OÖ) in die Südstadt und aus Wien überhaupt nur 35 Judoka (Frauen und Männer gesamt). Mit dieser geringen Anzahl konnte man bereits im Vorfeld rechnen. Dennoch gab es aus unserem Verein von 4 möglichen Statern dann nur 1, der sich trotz geringer Trainingsmöglichkeit bereit erklärte, teilzunehmen.

Laurin Pfunder starter daher in der AK/-66 kg. Der Trainingsrückstand und die fehlende Routine waren jedoch zu deutlich spürbar. Trotz seiner hartnäckigen Versuche, seinen Gegnern wirkungsvoll Widerstand zu leisten, belegte Laurin zum Schluss leider nur den 7. Platz. Alle Ergebnisse vom Samstag findet ihr hier.

Am Sonntag (26.09.) traten vormittags in der Altersklasse U14 drei unserer Schützlinge an. Bei den Mädchen kämpfte Luise Kriegisch gleich in zwei Gewichtsklassen, nämlich der Klasse bis 57 und über 57 kg. Hier belegte sie einmal Rang 2 und einmal Rang 3. Bei den Burschen gingen Julian (-55 kg) und Andre Haller (-60 kg) an den Start. Sie belegten jeweils den 3. Rang. Am Nachmittag, in der Altersklasse U16, war dann Mansur Israilow (+73 kg) an der Reihe. Auch er belegte schließlich Rang 3. Alle Ergebnisse vom Sonntag findet ihr hier.

Leider blieben aber alle unsere Kämpfer ohne einen einzigen Sieg und das zeigt den enormen Rückstand, der sich auf Grund der CORONA-bedingten Schließung unserer Stützpunkte aufgetan hat. Viele bereits eingelernte Routinen gingen verloren, die Spritzigkeit und Entschlossenheit haben gefehlt. Gestimmt hat die Einsatzbereitschaft. Schade ist nur, dass sicht trotz dieser Defizite nicht mehr Vereinsmitglieder durchringen konnten, an diesen Meisterschaften teilzunehmen. Die geringe Starterzahlen in allen Gewichts- und Altersklassen hätten eventuell doch die eine oder andere Überraschung bieten können.

Nach den Erfahrungen dieser Meisterschaft werden wir weiter daran arbeiten, die aufgezeigten Defizite auszugleichen und das technisch-taktische Nevou wieder anzuheben.

Einige Fotos findet ihr in unserer Facebook-Gruppe!

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